VW baut 7000 Stellen ab

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VW baut 7000 Stellen ab.

VW steigt jetzt mit großem Engagement in die Elektromobilität ein. 30 Milliarden Euro sollen in den nächsten Jahren für die Entwicklung und in die Produktion neuer Elektrofahrzeuge investiert werden.

Gleichzeitig geht mit der Elektromobilität auch ein Abbau von Arbeitsplätzen einher, da die Herstellung von Elektroautos bauartbedingt erheblich weniger Aufwand erfordert.


VW baut 7000 Stellen ab

Im Zuge des Konzernumbaus sollen zunächst 7000 der 22000 Arbeitsplätze in Emden und Hannover wegfallen. Das wären fast ein Drittel der Belegschaft.

Der Personalabbau soll aber nicht durch Entlassungen, sondern durch Fluktuation und Altersteilzeit erreicht werden.

Befristet Beschäftigten werden einem Bericht der FAZ zufolge Verträge bei Porsche und im VW Werk Kassel angeboten.

Das Werk in Emden soll von 2022 an elektrische Kleinwagen und Limousinen aller Konzernmarken produzieren.

Hannover wird in Zukunft ab 2022 neben Transportern mit konventionellem Antrieb vorwiegend den VW I.D. Buzz bauen.

VW I.D. Buzz, Von vorne, mit geöffneten Türen, Zweifarbig, Oben weiß, unten blau, als Werksattwagen, IAA-Hannover 2018,  -  VW baut 7000 Stellen ab, Foto emoove.net
VW I.D. Buzz, von vorne, mit geöffneten Türen, zweifarbig, Oben weiß, unten blau, als Werksattwagen, IAA-Hannover 2018, Foto: emoove.net

Um die politischen Abgas-Vorgaben der EU einhalten zu können, muss VW bis spätestens 2030 zusätzlich mindestens 600.000 Elektroautos im Jahr verkaufen.

2019 treffen zum ersten Mal der Klassiker Golf und der neue Golf Nachfolger als Elektroauto, der VW I.D. Neo, aufeinander.

Der Neo genau wie die anderen neuen reinen Elektroautos des Konzerns beruhen alle auf der Plattform MEB (Modularer Elektrifizierungsbaukasten)

Durch den Wegfall des Verbrennungsmotors sind neue Proportionen möglich. So geht VW davon aus, dass der Neo ungefähr das Platzangebot eines VW Passat bietet.

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